Das war TANZtheater INTERNATIONAL 2021

Die 36. Ausgabe des Festivals TANZtheater INTERNATIONAL nahm die Herausforderungen der Pandemie an und trotzte vom 01. bis zum 11. September 2021 den Widrigkeiten: An vier Spielorten (Herrenhäuser Gärten, Orangerie Herrenhausen, Schauspielhaus und Ballhof Eins) wurden insgesamt zehn aktuelle Arbeiten der internationalen zeitgenössischen Tanzszene live auf den Bühnen Hannovers präsentiert; vier darunter waren erstmals in Deutschland zu sehen. Das Publikumsinteresse war erneut sehr groß, so dass die reduzierten Platzkapazitäten bei mancher Vorstellung nicht für alle reichten. Die Choreograf*innen, darunter auch Künstler*innen, die schon 2020 hätten dabei sein sollen, zeigten ihre zeitlos aktuellen oder aber auch jüngst kreierten Produktionen, die mit sehr viel Applaus quittiert wurden.

Das Festivalprogramm 2021 beinhaltete folgende Kompanien:

Robyn Orlin aus Südafrika mit Studierenden der HfMDK Frankfurt, Doris Uhlich aus Österreich, GN I MC Guy Nader I Maria Campos aus Spanien, Moritz Ostruschnjak aus Deutschland, Compagnie par Terre/ Anne Ngyuen aus Frankreich, Sofia Nappi und Ginevra Panzetti/ Enrico Ticconi aus Italien sowie die jungen Choreograf*innen des “Think Big 2021” Residenz-Programms: Anibal dos Santos aus Portugal, Gizem Aksu aus der Türkei und Eduardo Vallejo Pinto aus Spanien.

Im Archiv finden Sie Pressestimmen, Texte und Cast & Credits zu den einzelnen Vorstellungen 2021.

Voraussichtlich ab Juli 2022 finden Sie an dieser Stelle den neuen Internetauftritt der kommenden, vom 01. bis zum 10. September geplanten 37. Festivalausgabe - TANZtheater INTERNATIONAL 2022.

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NIEDERSÄCHSISCHE ERKLÄRUNG DER VIELEN

Die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland ist eine positive. Unser Land ist bunter geworden und weltoffener. Daraus resultieren neue Fragen zum gesellschaftlichen Miteinander, für die wir gemeinsam Antworten finden müssen. Diese Anstrengung wird allerdings zunehmend auch von Populist*innen unternommen, die Ängste schüren und die eingeschlagene Entwicklung zurückdrehen wollen. Diesen Kräften wollen die niedersächsischen Kulturinstitutionen mit ihrem Handeln entgegenwirken und sich mit vermittelnder und aufklärerischer Haltung einbringen.

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